Alumnat

Das Alumnat (Alumneum, lateinisch „alumnus“: Zögling, Pflegling, Sohn) ist eine heute noch gebräuchliche Bezeichnung für die mit Gymnasien verbundenen Schulheime und höheren Schul- und Erziehungsanstalten, die aus den mittelalterlichen Klosterschulen hervorgegangen sind. Andere Bezeichnungen sind Internat und Konvikt, auch Kollegium oder Pädagogium.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Alumnat

Das Alumnat in Traben-Trarbach und seine Geschichte

"Das Alumnat Lutherhaus in Traben-Trarbach ist ein evangelisches Schülerheim für Jungen, eine gemeinnützige Einrichtung der Inneren Mission mit dem Ziel, dem Zusammenleben im Heim dem Charakter einer vom Evangelium bestimmten Hausgemeinschaft zu geben."
( Zitat: Auszug aus einem Anmeldeformular ).

Aus der Anfangszeit des „Alumnat Lutherhaus“

1892: Gründung des „Alumnat Lutherhaus“

durch den „Verein zur Gründung und Erhaltung evangelischer Alumnate in der Rheinprovinz“. Provisorische Unterbringung der ersten 18 Zöglinge unter Vorsteher Oberlehrer Dr. Höfer und Cand. Letzte im Hause Wagner in der Landstraße im Kautenbachtal (später Gasthaus „Moselstübchen“), eine 2. Abteilung wird 1893 im Castendyckschen „Wehrhof“ untergebracht, so dass das 1.Kuratorium (Vorsitzender: Rektor Barlen, ferner Bürgermeister Greve, Superintendent Pfender, die Pfarrer Berenbruch und Küster, die Weinhändler Wilh. Hüsgen, Reinhold Knod, Max Melsheimer, Lous Richter-Mühlheim, später noch Carl Langguth) einen Neubau beschließt.

 

1896: Der imposante Neubau des Alumnats.

Über dem Kautenbachtal wird bezogen mit 33 Alumnen unter Leitung des Oberlehrer Hummrich (bis 1927).   

 

1904: wird ein Anbau “nebst Kegelbahn“ errichtet.

 

1926: Am 1. + 2.10.1926 findet das erste große Wiedersehenstreffen nach dem Kriege statt. Gründung der „Vereinigung der früheren Schüler des Gymnasiums und des Lutherhauses zu Traben-Trarbach a.d. Mosel“. Die „Vereinigung“ will kein weiterer Verein sein, sondern die Mitglieder ohne Ansehen des Standes und Berufes, der Partei oder Konfession harmonisch zusammenschließen; sie soll ausgedehnt werden auf die früheren und jetzigen Schüler und Lehrer, falls die Neigung dort vorhanden ist, doch soll der Sondercharakter der früheren Schüler scharf gewahrt bleiben. 1928 beträgt die Mitgliederzahl 345, 1929 besteht eine „Zweigstelle Berlin“.   

 

Bei der Feier im Alumnat mit der Enthüllung einer Ehrentafel für die 60 im Kriege gebliebenen Angehörigen des Hauses hat man „schwarz-weiß-rot“ geflaggt. Zu diesem Vorfall muß der kurz darauf eingeführte neue Direktor Dr. Matthäus nach Berlin Stellung nehmen.

Ein weitere Zusammenkunft fand am 15.+16.9.1928 im Casinosaal statt.

Auszug aus "Die früheren Schüler", 1929

Der erste Leiter des Alumnats und Oberlehrer Dr. Ulrich Hoefer erinnert sich im folgendem Text.

 

Auszug aus der Zeitschrift " Die früheren Schüler des Gymnasiums und Lutherhauses zu Traben-Trarbach an der Mosel", Ausgabe aus dem Jahre 1929, Seiten 20 f.

Erinnerungen an die Jahre 1892-96

 

Dieser Tage meldet die „Saarbrücker Zeitung“ aus Trarbach den Tod des Herrn Max Melsheimer. Der treffliche Mann hat sich auch am Trarbacher Gymnasium und Alumnat verdient gemacht.   

 

Nach der Gründung des letzteren hat er alsbald im Kuratorium seinen Sitz gehabt, hat auch dem ersten Vorsteher in manchen Fragen freundschaftlich zur Seite gestanden. Sein Scheiden mag Veranlassung geben, an dieser Stelle seiner und andrer Männer zu gedenken, die dem Emporkommen unserer Anstalten eine Selbstlose und zum Teil aufopfernde Tätigkeit widmeten, wie Wilhelm Huesgen, wie Reinhold Knod. Seiner ist schon mal gedacht worden. Ein solcher Mann mit seinem praktischen Blick das zunächst notwendige und Erreichbare war besonders bei der Einrichtung des (alten) Lutherhauses unbezahlbar. Er war unermüdlich zur Stelle und wusste in allen Nöten Rat.

 

Ein wertvoller Freund der Sache war auch Carl Langguth, damals eine ehrwürdige Greisengestalt, immer in Geberlaune. Zur Unterhaltung der Zöglinge in den Mußestunden spendete er uns eine Anzahl physikalischer Apparate und schenkte beiden Anstalten ein schönes Fernrohr, für dessen Benutzung ich in letzter Stunde (1896) noch den Bau einer Sternwarte auf dem neuen Alumnatsgebäude veranlassen konnte.

 

In solchem Kreise, dem das Gedenken unserer Anstalten persönliche Angelegenheiten zu sein schien, wirken zu können, war dem Neuzugezogenen eine großen Freude.

 

Von einer Begebenheit des Jahres 1892 möchte ich hier erzählen; von ihr zu hören wird vielleicht den Schülern der damaligen Zeit interessant sein und auch für die heutige Jugend nützlich.

 

Dem Trarbacher Gymnasium, damals Progymnasium, war von der Behörde die Beibehaltung der Obersekunda zugestanden worden, während im Allgemeinen bei den Progymnasien zu jener Zeit diese Klasse abgebaut wurde. Verhandlungen über den erneuten Aufbau zur Vollanstalt waren im Gange. Die Behörde hatte von Vornherein für das Gebäude des Progymnasiums einen Erweiterungsbau auf Kosten der Stadt verlangt (auf den Bau einer Turnhalle wurde vorläufig verzichtet). Es handelt sich nach meiner Erinnerung um etwa 30.000 MK, die die kleine Gemeinde kaum aufbringen konnte. Da fand im Gymnasium eine Bürgerversammlung statt zur Besprechung des schwierigen Falles.

 

Ob der Bürgermeister oder der Rektor Dr. Barlen den Vorsitz führte, weiß ich nicht mehr. Die Stimmung war flau; für und wider wurde gesprochen. Der Pfarrer Pfender hatte mit warmen Worten an die ruhmreiche Geschichte der alten Anstalt, an ihr Durchhalten in schwersten Zeiten erinnert. Da erschien verspätet ein Mann, mir bis dahin nur vom Namen bekannt, Pfarrer Berenbuch von Wolf. Nachdem er kurz zugehört, ergriff er das Wort. Er wundere sich, wie man da im Zweifel sein könne. Das Geld müsse und könne beschafft werden. Bedenken Sie doch, so rief er aus, was für ein ideales Gut ein Trarbacher Gymnasium für das Moselland bedeutet! Hier kann man –und wo ist das der Fall?- ein ideales Gut für Geld kaufen! Und diese Worte schlugen durch, schlugen durch bei Männern, deren Interessen doch zum größten Teil auf Weinbau und Weinhandel eingestellt waren.

 

Eine Liste mit privaten Zeichnungen wurde in Umlauf gesetzt. In dem Ergebnis war ein überraschendes und erhebendes Zeugnis echten Bürgersinns zu erblicken: in ganz kurzer Zeit war die nötige Summe gezeichnet, und der Erweiterungsbau konnte in Angriff genommen werden.

Auszug aus "Die früheren Schüler", 1928

Im folgenden Text erinnert sich Professor F. Hummrich.

Auszug aus "Die früheren Schüler des Gymnasiums und Lutherhauses zu Traben-Trarbach an der Mosel".

Ausgabe Nr. 3 aus dem jahre 1928, Seite 18 f.

Mancher von den früheren Schülern des Lutherhauses, der nach langen Jahren zum ersten Mal wieder nach Traben-Trarbach kam, um am 1. Oktober 1926 an den Festlichkeiten in seinem alten Heim teilzunehmen, wunderte sich über die Veränderungen, die im Hause und seiner Umgebung sich vollzogen hatten. Da wo früher Felder und zum Teil sumpfige Wiesen, bestanden mit vereinzelten Weidenstümpfen und Weidenbüschen, sich den Hang hinabzogen bis zum „Brünnchen“ am Wege, ragt jetzt aus schönen Anlagen das stolze Gymnasialgebäude mit der dahinterliegenden Turnhalle empor.   

 

Auch das Lutherhaus selbst, das einst auf kahler Höhe einsam thronte, war nun umrahmt von einem Kranz kräftig herangewachsener Bäume (Akazien, Ahorn, Linden) und von gärtnerischen Anlagen. Und wenn er jetzt wieder Einkehr hielte im Lutherhause, so würde er erstaunt sein über die Wandlung, die im Innern vor sich gegangen ist, und eine Inneneinrichtung vorfinden, die, modernsten Anforderung entsprechend, wohl auch anspruchsvolle Wünsche befriedigen dürfe. 

 

Aus kleinen, bescheidenen Anfängen, immer mit der Zeit fortschreitend, hat sich das Alumnat „Lutherhaus“ entwickelt zu einem weithin bekannten Pflege- und Erziehungsanstalt, und es ist vielleicht manchem Leser dieses Blattes, insbesondere den jetzigen Schülern des Lutherhauses, nicht unerwünscht, in kurzer, keineswegs erschöpfender Ausführung etwas über den Werdegang dieser Anstalt zu erfahren.

 

Die Geburtsstätte des Alumnats „Lutherhaus“ ist das an der Wildbadstraße gelegene, jetzt Herrn Weingutsbesitzer Carl Wagner gehörende und von ihm im Erdgeschoß zu Kellereizwecken benutzte Haus (im oberen Stock sind Mietwohnräume), neben seinem jetzigen Wohnhaus, da wo der Fahrweg von der Wildbadstraße durch das Tälchen hinaufführt zum Akazienwäldchen. Gebaut ist das Haus mit einfachen Schiefer-Bruchsteinen, aber die Außenwände waren damals noch nicht verputzt und gestrichen wie heute, nur ein Weinstock, dessen Reben sich an der Straßenseite zwischen den Fenstern des unteren und oberen Stockwerks in die Breit zogen, suchte dem Äußeren des Gebäudes ein etwa anheimelnderes, traulicheres Aussehen zu verleihen. „Moselstübchen“ heißt das Haus noch jetzt im Volksmund, weil darin nach der Übersiedlung des Alumnats in sein eigenes Heim, eine Gastwirtschaft „zum Moselstübchen“ eingerichtet wurde.    

Von der Haustür führte ein Gang durch das Haus zum Hof, der wenige Meter bis zur Felswand maß. Rechts von diesem Gang lagen an der Straßenseite Wohn- und Schlafzimmer des Wirtschaftsfräuleins, dahinter ein Schlafraum für die zwei Dienstmädchen und einige kleine Wirtschaftsräume, auf der linken Seite an der Straße das Wohnzimmer des Vorstehers, dahinter nach dem Hof zu die Küche. Am Vorsteherzimmer und Küche entlang zog sich von der Straße zum Hof noch ein schmales, längliches Zimmer, das als Aufenthaltsraum für die Schüler in ihrer freien Zeit und auch als Esszimmer benutzt wurde.

 

Die Speisen wurden durch ein Schiebefenster aus der Küche hereingereicht und von den „Kellnern“ in Empfang genommen und aufgetragen. Im oberen Stock lag (über Zimmern des Wirtschaftsfräuleins) an der Straße das Schüler-Arbeitszimmer, dahinter ein kleines Wohnzimmer für den „Kandidaten“, den Erziehungsgehilfen des Vorstehers, und zuletzt nach der Bergseite zu der Wasch- und Ankleideraum für die Schüler. Den anderen Teil des Stockwerks (also über Küche, Vorsteher- und Speiszimmer)nahm der gemeinsame Schlafsaal ein. In ihm war durch zwei Bretterwände ein kleiner Raum abgetrennt als Schlafzimmer für den Vorsteher, der allmorgendlich in die Verbindungstür tretend mit dem gefürchteten Ruf: „Aufstehen“! die Schüler aus süßen Träumen unsanft weckten. In 5 Minuten musste der Schlafsaal geräumt sein, und es hätte doch der eine oder andere gern noch etwas länger „gedöst“.

 

Not macht erfinderisch. So sah der Vorsteher einmal, als er nachschaute, ob der Räumungsbefehl pünktlich vollzogen sei, zwischen zwei Betten eins von den bekannten roten Plümeaus auf dem Boden liegen, das sich etwas zu bewegen schien. Als er näher trat, sprang eine Gestalt unter dieser Hülle hervor und suchte in mächtigen Sätzen das Weite. Nur ein paar Minuten hatte der Arme noch weiter „pennen“ zu können gehofft, da nahte auch schon das Verhängnis.

 

Sehr einfach und bescheiden, um nicht zusagen dürftig, wie die Räumlichkeiten war auch die Inneneinrichtung. Das Arbeitszimmer war ein richtiges Schulzimmer mit anderswo ausgemerzten Schulbänken, einer Wandtafel und einigen Bildern. Die Betten des Schlafsaals bestanden aus eisernen Bettstellen einfachster und billigster Art mit drahtgeflochtenem Boden, darauf eine Seegrasmatraze, eine Wolldecke, die der Schüler selbst mitbringen musste, und ein Plümeau. Im Wasch- und Ankleideraum, der ein Fenster nach der Stadtseite und eins nach Süden hatte, waren vom Schreiner an den Wänden entlang Spinde gezimmert zu Aufnahme der Kleider und Wäsche. In der Mitte des Raumes standen in Längsreihen zwei hölzerne Waschtische und auf ihnen der Schülerzahl entsprechend Waschbecken aus Emaille. Da der Mensch auch einen Spiegel braucht, an den Wänden aber kein Platz mehr war, hingen von der Deck herunter über den Waschtischen zwei Stricke, an denen Spiegel befestigt waren, so dass die Schüler auch ihr leiblich Angesicht im Spiegel beschauen konnten. Für Pomadentöpfchen und allerhand Haar- und sonstige wohlriechende Wasser war da freilich kein Platz, im Gegensatz zu später, wo der Waschtisch eines Einzelzimmerbewohners zuweilen fast den Eindruck einer Apotheke im Kleinen machte. Auch Schlafhauben, wie sie jetzt Mode sind, damit die schöne Frisur nachts, während des Schlafs nicht Schaden leide, kannte man damals noch nicht, ohne dass es der Persönlichkeit Eintrag getan hätte, die gewertet wurde nach dem, was im Kopf und nicht nach dem, was auf dem Kopf gesprengt oder geschmiert wurde.

 

Die Schuhe wurden abends im unterebn Flur abgestellt zum Reinigen und Wichsen und morgens wieder abgeholt. Daß auch dies seine Misslichkeiten hatte, musste der Vorsteher eines Tages am eigenen Leib erfahren. Die Schüler waren schon zur Schule geeilt - das Gymnasium befand sich damals noch in dem heutigen Amtsgerichtsgebäude - , als er sich das letzte Paar Schuhe holte, sie anzog und sich gleichfalls auf den Weg machte. Doch bald kam ihm die Gangart sonderbar vor, und bei näherer Besichtigung ergab sich, dass er einen Schuh mit hohem und einen mit einem ganz niederen Absatz anhatte.

 

Bei der Rückkunft aus der Schule stellte sich dann heraus, dass der gute Primaner D.K. an demselben Übel gelitten hatte, und ein gegenseitiger Schuhaustausch stellte das normale Verhältnis wieder her.

 

Außer der beschränkten Räumlichkeit im Innern litt das Alumnat noch an dem Übelstand, dass es kein Gelände besaß als Spielplatz oder zum Sitzen im Freien. Bei längerer Freiheit schweiften die Schüler durch Busch und Wald, über die Höhen und durch die Hänge der Berge, aber bei knapp bemessener Zeit war doch nur die Wildbadstraße und ihre Umgebung ihr Aufenthaltsort.

 

An der Straßenseite nach dem Kautenbach zu standen damals nur ein paar Häuser, auch das neue Bad (jetzt Erholungsheim der Mannesmann-Werke) mit seinen Parkanlagen war noch nicht vorhanden, aber auch kein Motorrad oder Auto scheuchte den harmlosen Spaziergänger von der Straße fort.

 

Mit 9 Schülern war das Alumnat 1892 eröffnet worden, der Pensionspreis betrug 800 MK jährlich, doch wurden Ermäßigungen gewährt: 3 Schüler zahlten je 600, einer 500, einer 400 MK, dazu kam noch eine Freistelle.

Im Herbst stieg die Schülerzahl auf 18 und blieb so bis Ostern 1893. Dank der zielbewussten, umsichtigen und energischen Leitung durch den Vorsteher, den damaligen Oberlehrer Dr. Ulrich Höfer, und der Erfolge, die erzielt wurden, erhöhte sich die Zahl der Schüler Ostern 1893 um 12 auf 30. Da war aber für so viele im Alumnat kein Platz war, wurde eine 2. Abteilung geschaffen, und für dieses Alumnat II der obere Stock des Castendyck`schen Hauses in der Wildbadstraße gemietet. Dorthin übersiedelten 12 Schüler mit einem neu eingetretenen 2ten Kandidaten und einer Wirtschafterin über. 

 

Auch dort war der Raum sehr beschränkt, musste doch 1 Zimmer als Speise-, Arbeits- und Aufenthaltsraum für die Schüler in ihrer Freiheit dienen. Dieses Zimmer war verbunden durch eine Tür mit Küche, was das Tischdecken, Auf- und Abtragen der speisen erleichtert und zuweilen auch dem einen oder anderen Schüler in der Freiheit die Möglichkeit bot mal eben in die Küche zu schlüpfen. Denn, wie Wilh. Busch sagt, „jeder Jüngling hat nun mal `nen Hang zum Küchenpersonal“, und sei es auch nur, um in der Zwischenzeit eine Kleinigkeit zu leiblicher Stärkung zu ergattern oder mal schnuppern, was für kulinarische Genüsse die nächste Mahlzeit bringen würde.   

 

Im Herbst 1893 kamen in jeder Alumnat 1 Schüler dazu, so daß die Gesamtzahl 32 betrug. Damit war auch die Aufnahmefähigkeit der beiden Alumnate erschöpft, wenn auch im Herbst 1896 noch einer mehr in das Alumnat I hineingepfercht wurde. So sah sich denn der Alumnatverein gezwungen Mittel und Wege zu finden zu einer Vergrößerung des Alumnats, um weiteren Aufnahmegesuchen entsprechen zu können, und er beschloß ein eigenes Heim zu bauen.   

Aufnahmen aus "Die früheren Schüler ..."

Das Alumnat heute

Alumnat (links) und Gymnasium (rechts), Blick von der Grevenburg
Alumnat (links) und Gymnasium (rechts), Blick von der Grevenburg

Heute sind hier im denkmalgeschützten Gebäude Eigentumswohnungen. Zum Teil ständig bewohnt, zum Teil nur in der Ferienzeit, und sogar zum Kauf.

Im Oktober 2016 werden u.a. zwei 4 ZKB-Wohnungen mit ca. 90 qm Wohnfläche über einen Markler zum Kauf angeboten. -  Back to the roots ?

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